Fortsetzung von PERSPEKTIVE MÜNCHEN erfolgreich gestartet!

Was macht München morgen lebenswert? Wie erhalten wir die Lebensqualität in den Stadtvierteln, wenn es enger und voller wird? Wie können wir uns in Zukunft umweltverträglich und entspannt fortbewegen? Und vor allem: Wie beeinflusst die Digitalisierung unser Leben in München?

Veranstaltung "Für München"

Veranstaltung „Für München“, Quelle: evisco

Diese und weitere Fragen wurden auf der Auftaktveranstaltung „Für München“ im Rahmen des Beteiligungsprogramms PERSPEKTIVE MÜNCHEN am 26. Februar heiß diskutiert.

Das Interesse im Vorfeld war groß, und so war die Veranstaltung im Literaturhaus schnell bis auf den letzten Platz ausgebucht. Ein deutliches Signal, dass die gestellten Zukunftsfragen bei der Bürgerschaft auf großes Interesse stoßen. Erfreulich ist zudem das große Bedürfnis, sich aktiv am öffentlichen Diskussionsprozess zu beteiligen.

„Blitzlichter“ zu den Themen Mobilität, Digitalisierung, Sozialer Zusammenhalt und Siedlungsentwicklung

Nach einer Einführung durch Stadtbaurätin Elisabeth Merk und Stadträtin Heide Rieke skizzierte Arne Lorz, Leiter der Stadtentwicklungsplanung, die Herausforderungen, vor denen die Stadt München und die Stadtgesellschaft aktuell und in Zu­kunft steht. Er erläuterte die Chancen einer integrierten und fachübergreifenden Zusammenarbeit in der Stadtentwicklungsplanung. Anschließend wurden die Themen Mobilität, Digitalisierung, Sozialer Zusammenhalt sowie Siedlungsentwicklung jeweils in 20-minütigen Blitzlichtern mit geladenen Gästen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung diskutiert.

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Schon im Mai geht es weiter

Veranstaltung "Für München"

Stadtbaurätin Elisabeth Merk (rechts), Quelle: evisco

Nach diesem erfolgreichen Auftakt stehen nun in Kürze auch schon die nächsten Termine im Rahmen von PERSPEKTIVE MÜNCHEN an:

Die Perspektiven-Werkstätten finden am 11. und 18. Mai 2019 in Kooperation mit der Münchner Volkshochschule statt. Ziel der Werkstätten ist es, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Zukunftsvorstellungen für München zu entwickeln, die in den weiteren Prozess einfließen. Ein Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird dabei zufällig aus dem Einwohnermelderegister gezogen. Darüber hinaus besteht ab April die Möglichkeit zur Initiativanmeldung. Sobald diese Anmeldung möglich ist, gibt es hier den Link dazu. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

Natürlich bietet sich das BarCamp #MucGov19 zur digitalen Stadt an, die Themen weiter zu diskutieren.

Ein Beitrag unter Mitwirkung von Benjamin Wimmer

Team E- und Open-Government der Landeshauptstadt München

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