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Ziel erreicht: München mit über 12.000 LiMux Arbeitsplätzen in Betrieb

von Kirsten Böge am 29.11.12

12.000 LiMux Clients sind umgestellt
Das Ziel „12.000 LiMux Arbeitsplätze sind in Betrieb“, auf das wir lange hingearbeitet haben, ist erreicht.

Über 12.000 städtische PC-Arbeitsplätze arbeiten mit dem offenen PC-Arbeitsplatzsystem Linux. An die quelloffene Bürokommunikationssuite OpenOffice.org sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt München gewöhnt und die Arbeit mit LiMux ist zur Routine geworden.
Trotz der langen Projektlaufzeit wurde jeder neue Projekt-Meilenstein auch von anderen Kommunen und Ländern mit Interesse verfolgt. Und das Interesse ist weiterhin ungebrochen.

Wie in der Presse bereits berichtet, wird das im kommenden Jahr erscheinende Release 5.0 neben einer aktuellen KDE-Oberfläche auch statt OpenOffice.org 3.2.1 die neue Version von LibreOffice enthalten.

Zeit, auf die Anfänge und den Verlauf des über den öffentlichen Sektor hinaus bekannten IT-Leuchtturmprojekts zurückzublicken. Für 2013 ist die Übergabe des Projektes in den laufenden Betrieb geplant. Wir werden weiter berichten…
Mehr [Link auf Rathausumschau vom 26.11.2012]

2 Kommentare
  1. Thomas Permalink

    Hallo,

    eine Frage zum Stand der umzustellenden Hardware. Auf http://www.heise.de/open/meldung/Linux-in-Muenchen-Ueber-10-Millionen-Euro-gespart-1755574.html wurde über die Vergleichsrechnungen bzgl. Win7 berichtet.
    Im Hardware-Bereich sind dabei Kosten für Win7 eingeplant, da die alte Hardware das wohl nicht mehr gepackt hätte.
    Ist es möglich, mal kurz die alte Hardware zu skizzieren (typischer Prozessor, typische Ram-Aussattung, etc)?
    Danke.

  2. Reinhard Hennig Permalink

    Herzlichen Glückwunsch,

    auch die niedersächsische Steuerverwaltung arbeitet seit 2004 erfolgreich mit Linux (OpenSuSE). In nicht einmal 30 Minuten (theoretisch wären sogar 15 Minuten möglich) ist ein defekter Rechner wieder komplett neu aufgesetzt.
    Wir hoffen, dass der Einsatz von Linux am Arbeitsplatz weiterhin Nachahmer findet.

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